Arcor lässt Youporn wieder rein
Tja, da haben sie wohl übers Ziel hinausgeschossen. Bei der Zugriffssperrung einiger Pornoseiten (z.B. Youporn) durch Filterung der IP-Adressen hat Arcor offensichtlich ettliche Tausende andere Websites mit ausgeknockt. Der eingehende Protesthagel ließ dann die Verantwortlich plötzlich kalte Füße bekommen und man hob die komplette Sperrung wieder auf. Vorerst oder dauerhaft? Heise.de :
Arcor verzichtet inzwischen offenbar komplett auf die Filterung: Die vor etwas über einer Woche gesperrten Porno-Angebote lassen sich aus dem Netz des Unternehmens nun ebenfalls wieder aufrufen. Einer einfachen Sperre der IP-Adresse, wie sie Arcor verwendet, könnten die Anbieter auch leicht begegnen, indem sie die IP-Adresse wechseln.
Das hat nun zur Folge, dass sich die verbliebenen Arcor-Kunden wieder munter auf Tittenseiten tummeln können und sich der Provider komplett zum Affen gemacht hat. IT-Kompetenz sieht anders aus. Wobei aber auch die Variante denkbar ist, dass sich Arcor einer massiven Kündigungswelle gegenüber sah und das Management daher die Notbremse ziehen musste. Die Story mit der ominösen IP-Adresse hört sich nämlich ganz schön abenteuerlich an…










Am 23. September 2007 um 18:14 Uhr
[...] uli-kutting.de/blog/ ff. (Arcor lässt Youporn wieder rein) [...]
Am 26. Oktober 2007 um 11:08 Uhr
[...] weitere Webseiten mit der gleichen IP sperrte, ruderte Arcor eine Woche später wieder zurück und die Kunden konnten wieder “surfen wohin sie wollten”. Tja, frei nach dem [...]