Blogmissbrauch a la Gravenreuth?
Heute Folge 27: Rufmordkampagnen leicht gemacht.
Da bin ich ja platt. Habe ich mich heute noch über den rüden Tonfall eines gewissen fastix zur Gravenreuth-Verurteilung gewundert und seinen Kommentar in meinem Blog gelöscht, fand ich soeben auf dessen Blog rotglut.org eine höchst aufschlussreiche Erklärung, inkl. Fortsetzung. Offensichtlich war nicht er der Autor der Hasstriaden, sondern möglicherweise eine Person aus dem Umfeld Gravenreuths, der hierdurch den Ruf von Jörg Reinholz alias fastix nachhaltig zu schädigen versuchte. Das ist ja besser wie Soap-Opera, Big Brother und Dan Brown zusammen. Die IP des anonymen Proxys in den USA hatte ich auch bemerkt, habe mir aber weiter keine Platte gemacht.
Aber wer weiß, vielleicht hat der Autor auch schon einen Screenshot meines Blogs gemacht und ich habe demnächst eine Abmahnung aus München im Briefkasten. Der “Nachhilfe” beim vermeintlichen Verstoß gegen irgendwelche Verordnungen und/oder Gesetze wird die “Fallensteller-Gruppe” rund um Grafenreuth ja schon länger verdächtigt. Da frage ich mich eh schon die ganze Zeit, ob Anstiftung zu einer Straftat bzw. Ordnungswidrigkeit nicht auch strafbar ist?
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Am 12. September 2007 um 22:26 Uhr
Ein sicher durchsichtiger Versuch …
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Habe diesen Kommentar gelöscht, da er (in Rücksprache mit Jörg) nicht authentisch ist. Er dient nur noch als Beleg der o.g. Umstände und u.g. Kommentare. Uli
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Am 12. September 2007 um 22:37 Uhr
Pass auf, was Du in Deinen Kommentaren zulässt. Das was da im ersten Kommentar steht, reicht locker, dass es Dir ein paar tausend Euro kostet. Manche der zitierten Herren und Fastix liefern sich seit Monaten einen Kleinkrieg par Exelance und ich würde mich da an Deiner Stelle raushalten. Zumindest würde ich nicht die Beleidigungen stehen lassen. Und dass die erste Kommentarwelle aus Gravenreuths Umfeld kommt, ist ja auch nicht gesichert.
Am 12. September 2007 um 22:52 Uhr
Wohl wahr, wohl wahr. Der IP nach dürfte es sich erneut um ein Fake handeln. Werde es mal “bearbeiten”.
Am 12. September 2007 um 23:16 Uhr
Nun, das ist ja ein Kommentar, genau von dem Typus wie in “Rufmordkampanie Teil 2” beschrieben. Meiner Meinung nach ist die beste Lösung, diese einfach vollständig zu löschen (so wie es in fastix’ Artikel auch gewünscht wird). Eine Bearbeitung kann nur noch mehr zur Verwirrung beitragen; so erweckt zB der (ursprünglich wohl identische) Kommentar auf StoiBärs Seite mit der Editierung noch den Eindruck, fastix wäre hier der Autor des “verbalen Rundumschlags” gewesen.
Am 13. September 2007 um 14:00 Uhr
Tja im Web kann man niemanden trauen
Am 26. Februar 2008 um 14:52 Uhr
Reinholz AKA fasix?
Der fatix der nach Überzeugung des AG Kassel vorsätzlich eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben hat?
Der fastix der deswegen am 25.02.08 mal wieder strafrechtlich verurteilt wurde?