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	<title>Kommentare zu: Das neue 0-Euro-Spezial der Bahn</title>
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	<description>Bilder, Bahn &#38; WWWahnsinn aus Bad Ems. Frisch verzapft von Uli Kutting.</description>
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		<title>Von: martin</title>
		<link>http://www.uli-kutting.de/blog/archives/das-neue-0-euro-spezial-der-bahn.html/comment-page-1#comment-29926</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 14:48:42 +0000</pubDate>
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		<description>Auch das noch...............

21. Dezember 2008, 14:59
 
Keine Fahrkarte: Mutter muss Zug verlassen

Die Zwischenf&#228;lle bei Fahrkartenkontrollen der Bahn rei&#223;en nicht ab: Diesmal schickte ein Schaffner zwar keine Kinder aus dem Zug, daf&#252;r aber deren Mutter.
 
Erneut kam es bei der Deutschen Bahn zu einem Zwischenfall mit Minderj&#228;hrigen.
 

Erneut kam es bei der Deutschen Bahn zu einem Zwischenfall mit Minderj&#228;hrigen.
 

Weil eine 53-j&#228;hrige Frau aus Kassel die Tickets nicht entwertet hatte, mussten ihre drei Kinder im Alter von neun, elf und zw&#246;lf Jahren allein nach Bremen weiter fahren. Die Frau habe sich kurz hinter Hude bei Oldenburg von sich aus an den Schaffner gewandt, sagte ein Sprecher der Bahn in Hannover und best&#228;tigte damit einen Bericht der Bremer Zeitung «Kurier am Sonntag». Dieser habe ihr geraten, die Fahrscheine beim n&#228;chsten Halt nachzustempeln. Doch dann fuhr der Zug ohne sie weiter. Die Bahn bedauert den Vorfall, weist die Schuld aber von sich.

Dem Bericht zufolge waren die Frau und ihre Kinder zu Besuch in der nieders&#228;chsischen Kleinstadt gewesen und wollten mit dem Zug zur&#252;ck nach Hessen fahren. Dass sie die Tickets vor der Fahrt h&#228;tte entwerten m&#252;ssen, wusste sie nicht. Als die 53-J&#228;hrige ihren Fehler bemerkte, ging sie sofort auf den Kontrolleur zu. «Unwirsch forderte mich der Schaffner auf, den Zug zu verlassen, um die Fahrkarten auf dem Bahnsteig zu entwerten», sagte sie der Zeitung. «Der Mann hat mich richtig gen&#246;tigt, den Zug zu verlassen.» Als dieser dann ohne sie weiterfuhr, rief sie mit ihrem Handy die Polizei, die den Lokf&#252;hrer informierte. In Bremen nahmen Bundespolizisten die Kinder in Empfang, ihre Mutter folgte mit dem n&#228;chsten Zug.

Die Deutsche Bahn bedauere den Vorfall, sagte ein Sprecher in Hannover. «Es ist dumm gelaufen. Das tut uns leid.» Dennoch treffe den Schaffner keine Schuld. «Wir haben mit dem Kollegen gesprochen. Er sagte, von Kindern war keine Rede.» Au&#223;erdem sei nicht er, sondern der Lokf&#252;hrer f&#252;r das Abfahren des Zuges verantwortlich. Da der Entwerter auf dem Bahnsteig anscheinend kaputt gewesen sei, habe die Frau wohl im Bahnhof nach einem anderen gesucht. «Der Lokf&#252;hrer ist dann losgefahren, weil er niemanden mehr auf dem Bahnsteig gesehen hat.» Der einzige Fehler des Schaffners sei gewesen, dass er die Frau habe Nachstempeln lassen. Eigentlich h&#228;tte er ein Bu&#223;geld von ihr verlangen m&#252;ssen. «H&#228;tte er sich nicht kulant verhalten, w&#228;re das alles nicht passiert.»

Der Fahrgastverband Pro Bahn bezeichnete den Vorfall als «Unding». «Ob mit oder ohne Kinder, der Schaffner h&#228;tte die Frau nie zum Nachstempeln nach drau&#223;en schicken d&#252;rfen», kritisierte der Sprecher des Regionalverbands Oldenburger Land, Eckhardt Ritter. Etwa die H&#228;lfte der Automaten sei sowieso defekt. Der Fahrtgastverband fordert deshalb von der Bahn, auch in den Z&#252;gen Stempelautomaten aufzustellen. Bei der regionalen Nordwestbahn sei dies zum Beispiel schon lange &#252;blich. «Woher sollen Leute von au&#223;erhalb wissen, dass sie Fahrkarten f&#252;r bestimmte Verbindungen auf dem Bahnsteig entwerten m&#252;ssen?», betonte Ritter. Das System sei fahrgast- und touristenfeindlich.

Der Rechtsexperte von Pro Bahn, Rainer Engel, macht die Bahn- F&#252;hrung f&#252;r das «fahrgastfeindliche» Verhalten ihres Personals verantwortlich. «Seit Anfang 2007 hat die DB den Fahrkartenverkauf in ihren Regionalz&#252;gen eingestellt und das Zugpersonal systematisch zur Jagd auf tats&#228;chliche und vermeintliche Schwarzfahrer angesetzt», sagte er in einer Mitteilung. Schaffner d&#252;rften keine Fahrkarten mehr verkaufen oder abstempeln. Wenn sie es trotzdem t&#228;ten, drohten ihnen Schwierigkeiten bis hin zur Entlassung.

Im Oktober und November hatten Schaffner drei Kinder aus Z&#252;gen der Bahn verwiesen, weil diese ohne Fahrkarten unterwegs waren. Die Bahn entschuldigte sich in allen drei F&#228;llen. Alle Zugbegleiter m&#252;ssen sich nach Angaben des Unternehmens seitdem schriftlich verpflichten, dass sie keine Kinder aus Z&#252;gen schicken. Au&#223;erdem k&#252;ndigte die Bahn Schulungen f&#252;r Schaffner an, bei denen es auch um kundenfreundliches Verhalten gehen soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das noch&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>21. Dezember 2008, 14:59</p>
<p>Keine Fahrkarte: Mutter muss Zug verlassen</p>
<p>Die Zwischenf&#228;lle bei Fahrkartenkontrollen der Bahn rei&#223;en nicht ab: Diesmal schickte ein Schaffner zwar keine Kinder aus dem Zug, daf&#252;r aber deren Mutter.</p>
<p>Erneut kam es bei der Deutschen Bahn zu einem Zwischenfall mit Minderj&#228;hrigen.</p>
<p>Erneut kam es bei der Deutschen Bahn zu einem Zwischenfall mit Minderj&#228;hrigen.</p>
<p>Weil eine 53-j&#228;hrige Frau aus Kassel die Tickets nicht entwertet hatte, mussten ihre drei Kinder im Alter von neun, elf und zw&#246;lf Jahren allein nach Bremen weiter fahren. Die Frau habe sich kurz hinter Hude bei Oldenburg von sich aus an den Schaffner gewandt, sagte ein Sprecher der Bahn in Hannover und best&#228;tigte damit einen Bericht der Bremer Zeitung «Kurier am Sonntag». Dieser habe ihr geraten, die Fahrscheine beim n&#228;chsten Halt nachzustempeln. Doch dann fuhr der Zug ohne sie weiter. Die Bahn bedauert den Vorfall, weist die Schuld aber von sich.</p>
<p>Dem Bericht zufolge waren die Frau und ihre Kinder zu Besuch in der nieders&#228;chsischen Kleinstadt gewesen und wollten mit dem Zug zur&#252;ck nach Hessen fahren. Dass sie die Tickets vor der Fahrt h&#228;tte entwerten m&#252;ssen, wusste sie nicht. Als die 53-J&#228;hrige ihren Fehler bemerkte, ging sie sofort auf den Kontrolleur zu. «Unwirsch forderte mich der Schaffner auf, den Zug zu verlassen, um die Fahrkarten auf dem Bahnsteig zu entwerten», sagte sie der Zeitung. «Der Mann hat mich richtig gen&#246;tigt, den Zug zu verlassen.» Als dieser dann ohne sie weiterfuhr, rief sie mit ihrem Handy die Polizei, die den Lokf&#252;hrer informierte. In Bremen nahmen Bundespolizisten die Kinder in Empfang, ihre Mutter folgte mit dem n&#228;chsten Zug.</p>
<p>Die Deutsche Bahn bedauere den Vorfall, sagte ein Sprecher in Hannover. «Es ist dumm gelaufen. Das tut uns leid.» Dennoch treffe den Schaffner keine Schuld. «Wir haben mit dem Kollegen gesprochen. Er sagte, von Kindern war keine Rede.» Au&#223;erdem sei nicht er, sondern der Lokf&#252;hrer f&#252;r das Abfahren des Zuges verantwortlich. Da der Entwerter auf dem Bahnsteig anscheinend kaputt gewesen sei, habe die Frau wohl im Bahnhof nach einem anderen gesucht. «Der Lokf&#252;hrer ist dann losgefahren, weil er niemanden mehr auf dem Bahnsteig gesehen hat.» Der einzige Fehler des Schaffners sei gewesen, dass er die Frau habe Nachstempeln lassen. Eigentlich h&#228;tte er ein Bu&#223;geld von ihr verlangen m&#252;ssen. «H&#228;tte er sich nicht kulant verhalten, w&#228;re das alles nicht passiert.»</p>
<p>Der Fahrgastverband Pro Bahn bezeichnete den Vorfall als «Unding». «Ob mit oder ohne Kinder, der Schaffner h&#228;tte die Frau nie zum Nachstempeln nach drau&#223;en schicken d&#252;rfen», kritisierte der Sprecher des Regionalverbands Oldenburger Land, Eckhardt Ritter. Etwa die H&#228;lfte der Automaten sei sowieso defekt. Der Fahrtgastverband fordert deshalb von der Bahn, auch in den Z&#252;gen Stempelautomaten aufzustellen. Bei der regionalen Nordwestbahn sei dies zum Beispiel schon lange &#252;blich. «Woher sollen Leute von au&#223;erhalb wissen, dass sie Fahrkarten f&#252;r bestimmte Verbindungen auf dem Bahnsteig entwerten m&#252;ssen?», betonte Ritter. Das System sei fahrgast- und touristenfeindlich.</p>
<p>Der Rechtsexperte von Pro Bahn, Rainer Engel, macht die Bahn- F&#252;hrung f&#252;r das «fahrgastfeindliche» Verhalten ihres Personals verantwortlich. «Seit Anfang 2007 hat die DB den Fahrkartenverkauf in ihren Regionalz&#252;gen eingestellt und das Zugpersonal systematisch zur Jagd auf tats&#228;chliche und vermeintliche Schwarzfahrer angesetzt», sagte er in einer Mitteilung. Schaffner d&#252;rften keine Fahrkarten mehr verkaufen oder abstempeln. Wenn sie es trotzdem t&#228;ten, drohten ihnen Schwierigkeiten bis hin zur Entlassung.</p>
<p>Im Oktober und November hatten Schaffner drei Kinder aus Z&#252;gen der Bahn verwiesen, weil diese ohne Fahrkarten unterwegs waren. Die Bahn entschuldigte sich in allen drei F&#228;llen. Alle Zugbegleiter m&#252;ssen sich nach Angaben des Unternehmens seitdem schriftlich verpflichten, dass sie keine Kinder aus Z&#252;gen schicken. Au&#223;erdem k&#252;ndigte die Bahn Schulungen f&#252;r Schaffner an, bei denen es auch um kundenfreundliches Verhalten gehen soll.</p>
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		<title>Von: 103 Killer</title>
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		<dc:creator>103 Killer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 09:22:20 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Uli,
Klasse Idee. 

Ich w&#252;nsche Dir und der Familie ein Frohes Fest und alles Gute f&#252;r das Neue Jahr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Uli,<br />
Klasse Idee. </p>
<p>Ich w&#252;nsche Dir und der Familie ein Frohes Fest und alles Gute f&#252;r das Neue Jahr.</p>
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