Paul Potts – das Aschenputtel-Prinzip

Man kann ja ein Freund der diversen Talent-Shows (DSDS, PopStars, etc.) sein, oder ebendiese lächerlich finden bzw. ignorieren. Was aber jetzt in England geschah, schlägt ein wie eine Bombe. Paul Potts, singender Handy-Verkäufer (nein, nicht verwandt mit Mike-Leon Grosch) trat an zu BGT (Britain’s Got Talent), dem britischen Pendant zu DSDS, und schafft trotz Zahnlücke, schlecht sitzendem Anzug und Mauerblümchen-Mentalität den Durchmarsch zum Finale sowie den Gesamtsieg. Und das – man höre und staune – mit Opern-Arien! Hammer! Was für eine Stimme! Gänsehaut im Pulli und Pipi in den Augen! Wie bemerkte eine der Juroren: Wir erleben hier ein Stückchen Kohle auf dem Weg zum Diamanten! Wohl wahr.

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir uns den Namen Paul Potts noch nicht mal merken müssen – er wird bald omnipräsent sein. In England verkauft sich sein Album “One Chance” schon wie geschnitten Brot. Für alle, die ihn noch nicht gehört haben, hier sein Auftritt beim Finale, inklusive Kommentare. Also – Boxen aufdrehen und genießen:

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2 Reaktionen zu “Paul Potts – das Aschenputtel-Prinzip”

  1. Gravatar of Uli´s Blogstelle » Blog Archiv » TV-Total: SSDSDSSWEMUGABRTLAD Uli´s Blogstelle » Blog Archiv » TV-Total: SSDSDSSWEMUGABRTLAD

    [...] (”Change the world” von Eric Clapton) Yeah! Der Paul Potts der Show: Lagerarbeiter, unscheinbares Äusseres mit Mega-Stimme. Dazu noch der perfekte Song. [...]

  2. Gravatar of Uli´s Blogstelle » Blog Archiv » Susan Boyle: The next big thing Uli´s Blogstelle » Blog Archiv » Susan Boyle: The next big thing

    [...] seit der Telekom-Kampagne kennt (auch) jeder (Deutsche) Paul Potts. Doch jetzt gibt es eine Fortsetzung: Susan Boyle, 47jährige Teilnehmerin der englischen [...]

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