Den Boden seh’n am Bodensee


Oder: Bodenhaftung behalten. Warum in die Ferne schweifen wenn das Gute liegt … am Bodensee!?

Weinbau am Bodensee (c) Praefcke / Wikipedia
Weinbau am Bodensee (c) Praefcke / Wikipedia

Da setze ich mich doch schon seit geraumer Zeit mit der Planung des nächsten (potentiellen) Sommerurlaubs auseinander. Dabei fand ich – wie bereits hier beschrieben – heraus, dass ich eigentlich die Originalschauplätze meiner (potentiellen) Modellbahn bereisen würde, abgesehen mal vom Rheintal. Oder anders gesagt: Schweiz (-er Seen) plus Deutschland plus Rhein. Aber Moment mal. Das gibts es doch eigentlich auch schon genau so kombiniert an einem Fleck in der Realität! Richtig, der Bodensee. Dreiländereck Deutschland, Schweiz und Österreich, der Rhein fließt mittendurch und Bahnen gibts drum herum mehr als genug. Passt. Also: Akuter Ferienwohnung-Alarm!

Nicht, dass ich nicht schon da gewesen wäre. Während des Studiums in Überlingen und Konstanz, beruflich in Immenstaad und Friedrichshafen und privat z.B. in Lindau, Bregenz, usw. Allerdings habe ich noch nie meinen Urlaub dort verbracht. Dabei würde es ja passen: Wasser, Berge und Bahnen! Was will ich mehr? Vormittags mit den Kindern im See paddeln schwimmen, nachmittags alle Zusammen auf die Berge mit der Seilbahn fahren kraxeln und abends lecker dinieren und dazu ein Glas Bodenseewein (z.B. Weißburgunder, Müller-Thurgau, …). Darüber hinaus mal eben an den Rheinfall, oder nach Singen zum Sportwagencheck im Autosalon.

Selbst der Projektname „Lago di Reno“ (übersetzt: Rhein-See) wäre ja schon Bodensee-Programm genug, wenn auch der Bezug zu Italien fehlt. Obwohl es auch hier am Bodensee nicht an mediterranem Flair fehlt! Werde mich mal dezent nach einer Ferienwohnung umschauen und den Preisvergleich mit der Schweiz-Italien-Alternative anstellen. Ich glaube, hier hat die Bodensee-Tour ganz klar die Nase vorn!

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